Der Weg (ra'iva)

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Der Weg (ra'iva)

Beitrag von Ra'iva am Mi Mai 04, 2016 5:18 pm

Prolog

Ainisha

Ainisha wurde als Tochter einer Leibwächterfamilie geboren deren Aufgabe es schon seit Jahrzehnten war eine Adelige Corellianische Familie zu beschützen.

Sie wurde Ausgebildet in den Schwerpunkten Stab- und Nahkampf, da sie für den direkten Schutz der Familie zuständig war um z.B. Attentäter aufzuhalten.

Als das Sith Imperium auf Corellia einfiel befand sich die Besagte Adelsfamilie zeitgleich in Coronet um mit diversen Geschäfts Verhandlungen zu beginnen ,wobei natürlich Ainisha und Ihre Familie für den besagten Personenschutz sorgten.

Sie hatte schon den ganzen Tag ein komisches Gefühl das irgendetwas nicht stimmte wie schon so oft, als Sie Kurz nach beginn der Verhandlungen versuchte ihren Vater zu kontaktieren der im Gebäude gegenüber eine Scharfschützen Position eingenommen hatte und nicht mehr Antwortete wurde Sie unruhig.

Sie wollte ihr Com-Transponder gerade auf eine andere Frequenz einstellen um die anderen zu erreichen als sie Hilfeschreie und wildes Gerenne auf dem Flur hörte Instinktiv machte Sie sich bereit Ihre Waffe zu ziehen und wartete auf das Hereinstürmen irgendwelcher wie sie dachte nicht gerade Professionellen Attentäter.

Als die Tür mit einem lauten Knall Richtung Konferenztisch flog war sie sehr verwundert wie viele Angreifer es waren, mehrere in Schwarz Uniformierte Soldaten Stürmen herein und griffen sofort an.
Ainisha ging Pflichtbewusst ihrer Aufgabe nach die Familie zu beschützen und erledigte mehrere Angreifer ohne sich über die genaueren Umstände was eigentlich los sei Gedanken zu machen.

Nachdem vorerst alle Angreifer erledigt zu sein scheinen beschwichtigte Ainisha die Familie zum sofortigen Aufbruch, Sie half einigen der leicht verwundeten Auf um nach einem kurzen schnellen zisch Geräusch festzustellen das anscheinend doch noch nicht alle Angreifer aus dem weg geräumt waren, Sie drehte sich um und sah vor sich zwei vermummte gestalten mit Lichtschwertern welche auch sofort angriffen.

Ainisha zog eine unterarmlange Vibroklinge vom Gürtel da sie auch im Kampf gegen Lichtschwerter zwar Theoretisch alles Wusste jedoch noch nie gegen jemanden mit einem Gekämpft hatte.
Nach einem regen Schlagaustausch gelang es ihr nach Kurzer zeit einen Der Angreifer so umzulenken das er den anderen dadurch mit seinem Lichtschwert tötete.

Im Kampf mit dem zweiten Angreifer verwickelt bemerkte sie wie jemand in der Tür stand und den Kampf wohl nur beobachtete da er selber keine Bemühungen unternahm selbst anzugreifen.

Kurze Zeit später fiel auch der zweite Angreifer nach einem Schweren Treffer quer über den Torso in sich zusammen und Ainisha wandte sich Schwer atmend der Tür zu und es blieb ihr Erstmal die Luft weg, Sie sah ein völlig entstelltes mit schweren Narben durchzogenes Gesicht einer Person in einer Schwarzen Rüstung.

Bevor sie wieder Fassung bekam machte die Person eine Schnelle Bewegung mit der Hand und sie wurde seitlich gegen eine Wand geworfen von einer Welle die sie mit bis jetzt nichts Ihr bekannten vergleichen konnte.
Sie prallte von der Wand ab und schlug hart auf den Boden auf, Sie stand so schnell auf wie es ihr noch möglich war und musste Festellen das die entstellte Person alle im Raum umgebracht hatte.

Der Dunkle Lord erblickte Ainisha erneut und wahr wohl etwas verwundert warum sie so schnell wieder auf den Beinen war, Als er den Raum wieder verlassen wollte hob er erneut die Hand und wollte Ainisha mit einem Weiteren Machtschub erledigen, Sie dachte schon sie wäre erledigt und sich aus Reflex die Hände vor den Körper um sich zu schützen wodurch sie wohl mit der macht von der sie bis jetzt nichts wusste einen Großteil des Machtschubes abblockte und nur leicht nach hinten geschoben wurde.

Verwundert von sich selbst schaute sie zuerst auf ihre Hände und dann in das Gesicht des Sithlord´s welcher anfing zu lachen, Ainisha bemerkte nur noch einen Starken schlag der wohl von Seitlich hinten kam und brach bewusstlos zu Boden.



Die Sith


Ainisha kam mit starken Kopfschmerzen wieder zu sich und öffnete langsam die Augen, Sie bemerkte das die Umgebung wesentlich wärmer war als an dem Ort als sie sie zuletzt unfreiwillig geschlossen hatte.

Sie hielt einen hastig vorbei rennenden jungen Mann an und versuchte ihn zu fragen wo sie denn sei, dieser rannte jedoch an ihr vorbei ohne sie zu beachten.
Ein nachvollgender sichtlich älterer Mann kam direkt auf sie zu und erklärte ihr das sie auf Korriban sei und ihr altes Leben vergessen sollte da sie jetzt zum Sith ausgebildet werden würde.

Nach einiger Zeit des zurückhalten fing sie an sich mit der Situation abzufinden und exzessiv am Training zu beteiligen.
Schnell wurde den Aufsehern klar das sie im Umgang mit dem Lichtschwert den anderen Akolythen weit voraus war.
Nach einigen bestanden Prüfungen, meldeten mehrere Sith Lord´s Interesse an Sie als Schülerin nehmen zu wollen.

Bevor das jedoch geschah geriet sie auf der Akademie in Streit mit einer gewissen Serina welche schon seit geraumer zeit Schülerin von Darth Redious war.
Es kam zu einem Kampf indem Serina von Ainisha so schwer verletzt wurde das sie fasst nicht überlebte, nur wusste Ainisha jetzt nicht ob das gut für Sie war oder Ihr ende bedeuten Sollte.
 
Als Darth Redious von dem Vorfall erfuhr suchte er Ainisha auf wobei sie dachte das er gekommen war um Sie zu töten.
Alles verlief jedoch zu ihrer verwundern anders und Sie bekam von Redious eine Ausdrückliche Forderung seine neue Schülerin zu werden was Ainisha natürlich wenn sie weiter Leben wollte nicht ablehnen konnte.
Auf die frage hin was mit Serina sei bekam sie nur als Antwort das Sie ihre Zeit nicht mit der Fragerei nach Ihr verschwenden sollte.
Sie hat auch nach diesem Kampf Serina nie mehr gesehen oder etwas von ihr gehört.

Nach einigen Monaten der harten Ausbildung unter Darth Redious begann Ainisha als Kampfausbilderin eine Gruppe Akolythen zu betreuen wobei sie auch ein reinblütigen Sith kennen lernte der Sich der Gruppe ebenfalls Annahm.

Beide verlangten den Akolythen alles ab um sie für die Schüler Prüfungen bereit zu machen.
Ainisha und Er lernten sich dabei zunehmend besser kennen und Verliebten sich ineinander .

Als Er sich seiner Prüfung zum Darth stellte war Ainisha auch bereits auf dem Rang eines Lord´s angekommen. Sie sah viele Akolythen kommen und gehen und langsam wurde ihr bewusst das Sie eigentlich von Anfang an ihres Lebens in eine Rolle gezwängt wurde sei es die der Leibwächterin oder die als Sith, der drang unabhängig zu sein wurde immer stärker und sie suchte nach etwas was sie bei den Sith in all den Jahren nicht gefunden hatte.

Als Ainisha nach einiger Zeit ein Kind von ihm erwartete was Sie  jedoch verschwieg wurde ihr schnell klar das Sie wenigstens ihrem Kind diese Chance geben wollte auf ein Leben nach den eigenen Vorstellungen und nicht von Anfang an in irgendeine Harte und Mühsame Ausbildung zum Sith gedrängt zu werden.

Jedoch war ihr auch bewusst das Er dies niemals zulassen würde, wüsste er das er Vater wird würde er alles daran setzen seinen Nachwuchs zu einem der mächtigsten Sith heranzuziehen .... und so entschied Sie sich ohne jemandem davon zu erzählen zu gehen und das leben als Sith hinter sich zu lassen um sich um ihr Kind zu kümmern.




Serenity



Nach einigen wenigen Monaten im Schatten Nar Shadaa´s wurde Ainisha aufmerksam auf eine Gruppe von Freibeutern die sie nach einem darauf folgenden Gespräch an einem Umschlagplatz für Exotische waren auf den unteren Ebenen Nar Shadaa´s kennen gelernt hatte.

Letzt endlich heuerte Sie bei der Crew an was durch etwas Überredungskunst mittels der macht nicht all zu schwer gewesen war.
Sie reiste die letzen par Monate ihrer Schwangerschaft eher als unnötiger Ballast mit was jedoch von der Crew der Serenity unter dem Kommando von Captain  Bai´k annehmbar toleriert wurde.

Ainisha bekam eine gesunde Tochter mit dem äußerlichen Erscheinungsbild einer Reinrassigen Sith was am Anfang für etwas Verwirrung in der Crew sorgte da die wenigsten etwas über diese Rasse wussten.

Dies legte sich jedoch spätestens als klar wurde was für eine Bereicherung Ainisha und ihre Tochter Rai´va für die Crew waren, jeder hatte das Gefühl das seit sie dabei waren die Missionen und Abenteuer irgendwie einfacher und erfolg trächtiger von statten gehen.

Ainisha behielt es natürlich für sich das sie eine Ausbildung unter den Sith genossen hatte, Sie versuchte auch ihre Lichtschwerter so wenig wie möglich zu verwenden hatte diese aber für alle fälle stets unauffällig bei sich.

Als Rai´va 4 Jahre alt wurde stellte Ainisha fest was sie schon lange vermutet hatte das auch ihre Tochter eine starke Bindung zur Macht hat, Sie fing an sie in Allgemeinheiten des Umgangs mit der Macht zu unterweisen, hielt sie jedoch fern von der Dunklen Seite und dem Umgang mit dem Lichtschwert da sie Ihrer Entwicklung zwar etwas nützliches mitgeben wollte jedoch sie nicht zu sehr in eine bestimmte Richtung drängen wollte.

Nach einigen Jahren des umher Reisen waren Ainisha und Rai´va feste Bestandteile der Crew und Rai´va hatte sich schnell zu einer Intelligenten und manchmal auch sehr frechen jungen Dame entwickelt.
Ainisha war glücklich das alle so gut gelaufen war bis zu dem Zeitpunkt als Rai´va keine Ruhe mehr gab wenn es um ihren Vater ging sie wollte immer wieder Wissen wer er war und warum sie so anders Aussieht als ihre Mutter und all die anderen auf dem Schiff.

Die Lage Eskalierte beim letzten hitzigen Streit um ihren Vater so das Rai´va Ainisha eines ihrer Lichtschwerter entriss und angreifen wollte, mit einer Waffe in der Hand von der sie nur wusste das sie mächtigen Schaden anrichten konnte jedoch außer dem Vorgang des Einschaltens nicht damit umzugehen wusste.

Ainisha beendete den Kampf Reflexartig mit einer Schnellen Bewegung um Rai´va zu entwaffnen und schrammte ihr in eine Rage geraten die sie so lange nicht mehr gespürt hatte beim abwehren leicht an der rechten Wange entlang.

Als Ainisha ihre Tochter ansah und ihr klar wurde was sie gerade getan hatte wurde ihr bewusst das Sie ihr wohl ihren Vater vorstellen müsse weil sie eben von diesem wohl zu viel geerbt hatte und es nicht mehr lange dauern würde bis einer der beiden ernsthaft verletzt werden würde.

 
Kapitel 1
Hitze schlug ihr entgegen als sie aus der Fähre stieg. Hier also sollte Sie endlich erfahren wer ihr Vater war. Irgendwie wünschte sie nun das ihre Mutter bei ihr wäre, aber diese hatte ihr verständlich gemacht das wenn sie diesen Weg für sich wählen würde sie den alleine gehen musste.

Bis jetzt war sie am Rand der Gesellschaft aufgewachsen, unter Piraten und Schmugglern. Die Leute die weder zur Republik noch zum Imperium gehörten.
Es war kein schlechtes Leben. Egal was sie gewollt hatte sie hatte es bekommen. Doch wirklich zugehörig hatte sich Ra'iva nie gefühlt. Ihre Mutter hatte sich dort wunderbar integriert. Nur Ra'iva wurde mit jedem Jahr das sie Älter wurde sich der Blicke bewusster die man ihr zuwarf. Klar sie gehörte dazu man Akzeptierte sie, nur nicht um ihretwillen sondern wegen ihrer Mutter.
Ra'iva wollte aber mehr.
Warum das so war oder was genau sie eigentlich wollte war ihr nicht klar. Das Leben bis jetzt reichte ihr nicht mehr und es gab immer noch diese eine unbeantwortete frage wer war ihr Vater. Warum hielt ihre Mutter das so streng geheim?

Nun war sie hier.
Viel hatte ihre Mutter ihr nicht mitgegeben außer einem Brief für einen Darth an der Akademie von Korriban und einer Narbe als Erinnerung daran das es besser gewesen wäre nicht in den Sachen ihrer Mutter zu schnüffeln.
Streit, Lichtschwerter und Schmerz die letzten Erinnerungen an ihre Mutter bevor sie fort ging. Dies alles entbehrte nicht einer gewissen Ironie wenn man bedachte wo sie nun war und dort wo wahrscheinlich ihr Vater zu finden war.

Irgendwie beeindruckend war dieser Ort schon. Sie konnte nicht genau bestimmen was es war aber es schien die ganze Luft um sie herum wie elektrisch geladen zu sein.
Nun gut hier rumstehen brachte Sie nicht weiter. Ra'iva zog zu den Brief und ihre Notizen aus der Tasche. Sie ging schon mal in Richtung Akademie während sie ihre Notizen über die wenigen dinge die ihre Mutter ihr erzählt hatte noch mal durch ging.

Der zusammen stoß lies sie ihr Gleichgewicht verlieren und unsanft auf ihrem Hintern laden.

< * murmelt vor sich hin* Manche Leute können echt nicht auf passen wo sie hin laufen. >  

Eine Wand.
War sie mit der wand kollidiert oder die wand mit ihr? Der Aufprall hatte ihr schmerzhaft die Luft aus den Lungen gedrückt. Im Augenwinkel sah sie noch die Handbewegung bevor die Schwerkraft sie wieder unsanft in den Staub zog.

< Akolythen sollten einem Darth gegenüber mehr Respekt zeigen, ich muss unbedingt noch mal mit den Aufsehern Sprechen diese Schule verkommt immer mehr. > Der Mann vor ihr schien nicht mit ihr zu reden, nur hatte sie schon immer gesagt was sie dachte wann sie es dachte.

< Und manche Darth sollten besser darauf achten wo sie hin laufen, natürlich kann man den Gegenverkehr auch gegen eine wand werfen. > Ra'iva hatte den Satz kaum beendet als ihr die Luft weg blieb und sie ca.1m über dem Boden schwebte. Durch ihr ringen nach Luft fiel ihre Tasche runter auch die Notizen und der Brief der von ihrer Mutter versiegelt worden war lagen nun im Staub. Ihr liefen die tränen über die Wange, nicht aus Trauer sondern aus Wut darüber das sie gerade mehr oder weniger Hilflos um jeden Atem Zug kämpfen musste. Noch dazu hatte sie das Gefühl das von ihrem gegenüber eine deutliche darüber amüsierte Ausstrahlung rüber kam.

Plötzlich war jedoch die Ausstrahlung komplett anders und Ra'iva landete erneut im Dreck von Korriban. Der Mann vor ihr den sie nun zum ersten mal richtig Betrachten konnte in Kampfmontur und einer Art die Respekt einforderte bückte sich nicht nach dem Brief vor ihm sondern der Brief erhob sich so vom Boden und landete genau in seiner Hand. Er schien auf das Siegel zu starren, mit jeder Sekunde die er dies länger tat wurde die Aura um ihn herum unangenehmer.

< Woher hast du diesen Brief und was suchst du hier? >

Ra'iva war noch immer damit beschäftigt nach Luft zu schnappen aber sie versuchte so gut sie konnte auf die Beine zu kommen. Sie hatte nicht vor das Gespräch  zu führen während sie vor ihm im Dreck lag.

< Ich soll diesen Brief hier einem Darth bringen..... > weiter kam sie nicht.
< Auch und wie lautet der Name an den du ihn bringen sollst ? >
Er wartete ihre Antwort gar nicht erst ab sondern öffnete den Brief einfach. Ra'iva wollte im ersten Moment dagegen protestieren unter lies dies aber vorerst mal da sie nicht schon wieder an der wand oder in der Luft landen wollte.

Er zog nun den Helm ab.
Dadurch konnte sie erkennen das er ein Reinblüter war. Er starrte nun etwas ungläubig auf den Inhalt des Briefes und dann auf Sie. Er schien enttäuscht, entsetzt oder unglaublich Wütend über das was dort stand. Oder vielleicht traf auch nichts davon zu. Eigentlich konnte ihr das auch egal sein, sie war dabei ihre Sachen wieder zusammen zu sammeln und sich nebenbei darauf vorzubereiten Ihm irgendwie den Brief wieder abzunehmen als er plötzlich wieder mit ihr sprach nur war dieses mal etwas anders.

< Ra'iva ist also dein Name und du suchst deinen Vater? >
< Ja ? >
< Deine Antwort sollte Ja mein Lord lauten wenn du mit einem Höherrangigem Sith redest noch dazu sollte es sich niemals wie eine Frage anhören >

Sie wollte gerade wieder dazu ansetzen etwas zu sagen als eine Handbewegung seinerseits ihr deutlich machte dies zu unterlassen.

< Dieser Brief war an mich und da das Siegel echt war zweifel ich ihn auch nicht an aber damit steht fest das ich dein Vater bin. >


Ab diesem Augenblick änderte sich alles für Ra'iva, ihr Vater nahm sie unter seine Fittiche und unterrichtete Sie. Es war schwer sehr schwer für sie seinen Ansprüchen auch nur um Ansatz gerecht zu werden. Zumal sie bis zu dem Tag an dem sie Ihn kennen lernte niemals ihre Macht gezielt eingesetzt hatte.
Tage, Wochen wurden zu Monaten an denen jeder Tag bedeutete zu Trainieren zu Lernen und dann den Prüfenden Blicken ihres Vaters standzuhalten.
Schmerz, Müdigkeit und Entbehrungen gab es einige und doch fühlte sich Ra'iva hier mehr zuhause als sie es jemals zuvor getan hatte. Die Macht zu fühlen sie einzusetzen es war berauschend.


Wo war er ? Egal wie sehr sie es versuchte, es gab keinen Anhalt auf seine Aura.
Was hatte das zu bedeuten?
Ihr Leben hatte sich vor Drei Jahren drastisch geändert und nun war er verschwunden. Hatte sie seinen Erwartungen nicht gerecht werden können und er hat sie deswegen sich selbst überlassen. Die andern Akolythen amüsierten sich jedenfalls über ihre Unbeständigkeit seit sie auf sich alleine gestellt war, zumindest solange sie konnten. Es verschaffte ihr eine ungemeine Genugtuung ihnen das lachen aus den Gesichter zu wischen. Sie musste nur in den Gräbern warten bis sie versuchten ihre Prüfungen zu bestehen. Kaum einer hatte eine wirkliche Chance gegen sie, etwas was sie definitiv ihrem Vater zu verdanken hatte. Auch wenn sie mittlerweile auf ein Doppellichtschwert umgestiegen war. Während ihre Eltern beide Zwei einfache Schwerter Bevorzugten. Nebenbei Experimentierte Sie mit Machtblitzen und auch anderen Machtfähigkeiten teils mit besserem teils mit keinem Erfolg.

Heute war sie einmal mehr auf der Jagt nach Akolythen, dieser spezielle hatte ihr nichts getan. Aber der Aufseher der ihn favorisierte für seinen Meister hatte ihr versucht zu erklären wo ihr platz war.

Ihr langte aber dieser eine tote heute nicht darum schlug sie eine Schneise durch die Gräber egal wer ihr begegnete musste sterben oder hätte sie Töten müssen.

< Potenzial ist vorhanden aber die Eleganz und Präzision fehlen ganz. Du warst es doch der diesen Pfad aus Leichen bis hier her gepflastert hat oder? >

Ra'iva fuhr herum um egal wer dort stand anzugreifen, aber etwas lies sie inne halten. Sie kannte ihn nicht und doch schien er ihr merkwürdig vertraut.

< Die erste Intelligente Entscheidung heute. Mich anzugreifen wäre dein Tod gewesen. >
< Ach und da bist du dir so sicher? Du solltest den Umstand als Glück ansehen das du noch lebst und schauen das du hier verschwindest. >

Sie hatte den Satz gerade beendet als sie das unheilverkündende Summen seines Lichtschwerts unter ihrem Kinn wahrnahm. Er war schnell.

< Du solltest dir angewöhnen mit Mächtigeren Respektvoller umzugehen, es könnte sonst deinen Tod bedeuten. Und ich bezweifle das unser Vater das besonders gut Auffassen würde.  Auch wenn er mich nun geschickt hat mich dir anzunehmen und deinen Verfehlungen ein ende zu bereiten. Er glaubt das du viel ungenutztes Potenzial hast darum sollst du mit mir in die Bruderschaft eintreten in der seine letzte Schülerin immer noch ist. >

< Was sollte mich veranlassen dir zu Glauben. >
< Du hast doch selbst bemerkt das meine Macht Aura sehr der unseres Vaters Gleicht und noch dazu bist du nicht gerade in einer Guten Position um darüber zu Diskutieren.>
Damit deaktivierte er sein Schwert, ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken. Sie Erinnerungen  daran als sie das letzte mal ein Lichtschwert so nah an ihrem Gesicht hörte machten ihr den Schmerz der danach folgte wieder gegenwärtig.

Es stellte sich heraus das er wirklich ihr Bruder war und seine Ansprüche an sie genau so hoch waren wie die ihres Vaters.
Sie schafften es in der Bruderschaft aufgenommen zu werden. Ihr Bruder  wurde auch bald darauf der Schüler von Lord Sha'ima der ehemaligen Schülerin seines Vaters. Nach einiger zeit wurde er dort dann zum Lord, während sie es erst zur Schülerin von Darth Zarascha geschafft hatte. Ihre Meisterin war Mächtig und Berüchtigt. Wenn sie die Ausbildung überleben sollte würde sie sicher Mächtig werden, nur schien ihr Bruder mit der Geschwindigkeit ihrer Entwicklung nicht zufrieden. Als ein Interner Machtkampf Darth Zarascha zum Verschwinden zwang übernahm ihr Bruder die Stelle ihrer Meisterin und somit auch ihre direkte Ausbildung.



Kapitel 2

Ihr Bruder verließ darauf hin den Orden mit ihr und schloss sich einer neuen Gemeinschaft an, in der auch Ra'ivas alte Meisterin war. Aber er blieb ihr Meister und erwartete nicht weniger als Perfektion von ihr. Jede Art der Verfehlung bestrafte er gnadenlos. Was allerdings bei Ra'iva zur folge hatte das sie noch mehr rebellierte.  Bei einer ihrer Ausschweifenden Cantina besuchen lernte sie Raptic kennen, einen Sölnder. Er Erinnerte sie an ihr altes leben mit ihrer Mutter welches nie schlecht war. Er faszinierte sie, er schaffte es sie wirklich etwas für ihn empfand auch wenn sie das niemals zugeben würde.
Ra'iva war sogar bereit sich gegen ihren Bruder oder auch sonst jeden zu stellen der etwas gegen Ihre Beziehung haben sollte. Es war ihr bewusst das sie kein alltägliches Paar waren. Auch Ihr Bruder war gegen diese Beziehung. Er beließ es aber dabei ihr sein missfallen darüber zu sagen. Etwas das sie so nicht erwartet hatte. Mord Drohungen ihm gegenüber ja aber nur eine kleine Anmerkung darüber das er das nicht dulden würde wenn diese Geschichte länger anhalten sollte.

Das ganze machte Ra'iva innerlich nervös etwas schien vorzugehen wovon sie nichts wusste. Ihr Bruder zog sich immer mehr zurück. Er leitete das Training der Akolythen was manche das leben kostete. Doch ihre Ausbildung lies er schleifen. Wenn man bedachte das sie vorher kaum einen tag gehabt hatte an dem sie nicht
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